2017 – ein Jahr mit tollen Projekten steht bevor

Auch im nächsten Jahr ist der BVA gewillt, viele interessante Projekte durchzuführen und so die Bevölkerung für die Landwirtschaft und deren hochwertige Produkte zu sensibilisieren. An seiner letzten Sitzung hat der BVA Vorstand nun auch grünes Licht für die Projekte im nächsten Jahr gegeben.

Von Anfang bis Ende Jahr ist der Bauernverband Aargau mit Projekten und Events bei der nicht bäuerlichen Bevölkerung präsent, um die Akzeptanz weiterhin hoch zu halten. Nebst Traditionellem und Bewährtem wurde in diesem Jahr mit dem Buurelandweg Aargau ein neues Projekt lanciert. Auch im 2017 steht mit dem Grossanlass „vo Buur zu Buur“ etwas Neues für die Aargauer Bevölkerung bevor.

Igel Igor sorgt für Begeisterung – in diesem Jahr noch bis Ende Oktober
Im April erfolgte in Aarau mit dem traditionellen und erneut sehr gut besuchten Buureland an der 40. AMA der Start von vielen, erfolgreichen kantonalen Projekten. Ende April engagierte sich der BVA zusammen mit dem SBV am nationalen Landwirtschafts Clean-Up-Day und sensibilisierte die Bevölkerung für die Problematik Littering.  Ende Juni war es dann endlich soweit und der von langer Hand geplante „Buurelandweg Aargau“ konnte in Lenzburg eröffnet werden. Das Wetter konnte für die Eröffnung nicht besser sein und das riesige Medienecho erfreute alle Beteiligten. Nach über dreimonatiger Laufzeit kann die Projektverantwortliche Cornelia Schmid eine zufriedene Zwischenbilanz ziehen: „Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung erhalten und haben bis jetzt, trotz Outdoor-Ausstellung, keine grösseren Schäden an den Erlebnisstationen erlitten.“ Seit der Eröffnung haben über 1‘000 Besucher den Buurelandweg besucht. Eine genaue Zahl ist aber schwierig, da für den Erlebnispfad kein Eintritt verlangt wird. Der spannende Rundweg ist noch bis Ende Oktober geöffnet – es lohnt sich also auf jeden Fall, dem Buurelandweg Aargau noch einen Besuch abzustatten. Nächstes Jahr wird der Erlebnispfad nochmals in Lenzburg sein, danach erfolgt der Aufbau an anderen Standorten im Kanton.

Mit der dritten Tabloidbeilage unter dem Titel "Aargauer Landwirtschaft – für die Zukunft gerüstet" in der Aargauer Zeitung und dem Zofinger Tagblatt vom 13. August hat der BVA ein weiteres Kommunikationsmittel genutzt. Mit der Beilage möchte der BVA auf die landwirtschaftlichen Anliegen aufmerksam machen und viel Wissenswertes über die Aargauer Landwirtschaft vermitteln. Mit rund 860 online Wettbewerbsteilnahmen konnte die Teilnehmermarke der Vorjahre geknackt werden.

Abgerundet wurde das aktuelle Jahr mit zwei Events in den Städten Aarau und Brugg/Windisch. „Aarau wird zum Bauernhof“ holte erneut an einem schönen Spätsommertag rund 10‘000 Besucher in die Aarauer Altstadt. Mit einem grossen Strei¬chelzoo konnten die Kinder die Tiere hautnah erleben und an der Mostpresse ein frisches Glas Süssmost probieren. Rund zwei Wochen später, am 23. – 25. September, half der BVA im Streichelzoo an der Zentrums-Beef in Brugg/Windisch mit.

2017 – ein erlebnisreiches Jahr steht bevor
Der BVA-Vorstand ist mit der betriebenen Öffentlichkeitsarbeit zufrieden und möchte auch im nächsten Jahr an den bekannten Projekten festhalten. Im Frühling ist die Aargauer Landwirtschaft während fünf Tagen an der AMA in Aarau präsent und der Buurelandweg Aargau wird im April erneut für sieben Monate aufgebaut. Im Frühling/Sommer wird es erneut eine Reportage mit Radio Argovia geben und im August erscheint die vierte Tabloidbeilage unter dem Titel "Aargauer Landwirtschaft – für die Zukunft gerüstet“.  Nebst dem traditionellen Event „Aarau wird zum Bauernhof“ findet neu am Eidg. Bettag im 2017 der Grossanlass „vo Buur zu Buur“ statt. In den Kantonen Zürich und St. Gallen bereits der Renner, soll nun auch im Aargau die Bevölkerung die Gelegenheit haben, sich während einem Tag auf verschiedenen Betrieben über die Landwirtschaft und deren hochwertigen Lebensmittelproduktion zu informieren. Aktuell werden durch das OK sechs verschiedene Betriebe aus dem Bezirk Brugg gesucht, welche durch Velo- und Wanderwege sowie einen Shuttle-Bus miteinander verbunden sind. 

Ob auf nationaler oder kantonaler Ebene – wir bleiben dran!