Aargauer Bauer/Bäuerin 2021: Schwierige Jury-Arbeit

Höchst erfreulich: Noch nie gab es so viele Bewerbungen für den landwirtschaftlichen Unternehmenspreis! An ihrer ersten Sitzung hatte die Jury die schwierige Aufgabe, aus 15 hochkarätigen Dossiers die acht Finalistinnen und Finalisten zu bestimmen.

Gesucht waren überzeugende unternehmerische Leistungen und aussergewöhnliche Projekte, die für eine erfolgreiche und nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft stehen. Eingegangen sind nicht weniger als 15 Bewerbungen. Das ist absoluter Rekord!

Für die Jury, die sich am letzten Mittwoch erstmals traf, war die Aufgabe besonders schwierig. Denn eines war schnell klar: Da die Anzahl der Finalistinnen und Finalisten auf acht Plätze beschränkt ist, mussten auch starke und überzeugende Bewerbungen über die Klinge springen.

Die Jurymitglieder werden alle acht Finalistinnen und Finalisten persönlich besuchen. In einer nächsten Runde wird die Jury gemeinsam mit dem Aargauer Landwirtschaftsdirektor, Regierungsrat Markus Dieth, die zwei Siegerinnen oder Sieger bestimmen: Die Bäuerin oder den Bauer des Jahres und die Jungbäuerin oder den Jungbauern des Jahres. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben, der in einem öffentlichen Voting ermittelt wird.

Alle acht Finalistinnen und Finalisten erhalten einen attraktiven Auftritt in der Zeitungsbeilage der Aargauer Landwirtschaft, die am 15. Oktober in der Aargauer Zeitung und dem Zofinger Tagblatt erscheinen wird. Die Preisverleihung für alle drei Kategorien findet anlässlich des Buure-Sunntigs am Sonntag, 7. November, in der Vianco-Arena in Brunegg statt. Der landwirtschaftliche Unternehmenspreis ist mit insgesamt 20'000 Franken dotiert.

Patrick Schellenberg
Marketing und Kommunikation